Wind- und Kitesurfen
Aufsteigen, Aufziehen, Aufkreuzen
Winsurfen ist die schönste aller Wassersportarten. Bei keinem anderen Sport erlebst du das Gleitgefühl so faszinierend elementar, einfach und ungefährlich wie beim Surfen. Du brauchst nichts als Wind, ein Brett und ein Rigg. Bei anderen Sportarten fährt das Risiko immer mit – beim Windsurfen hinterlässt ein Sturz weder in der Natur noch an deinem Körper Spuren. Und Windsurfen wird auch nie langweilig. Selbst der Weltmeister ist nicht ganz perfekt und lernt ständig neue Manöver. Dabei ist das lernen so spannend wie das Können: Der Weg ist das Ziel.
So wie es kein schlechtes Wetter, sondern nur die falschen Ansprüche gibt, so gibt es eigentlich auch keinen schlechten Wind. Denn bei fast jeder Windstärke (Hurikanes und Totalflauten mal ausgenommen) kann man mit dem Board spielen. Und wenn die freundin mit an Bord kommt, wird aus einer Leichtwindübung ein feucht – fröhliches Ereignis. Denn Stürze sind beim Windsurfen keine Niederlage, sondern unverzichtbare Erlebnisse. Surfen im Doppelpack macht auf den modernen, superbreiten Lernboards riessigen Spass. Natürlicher Nebeneffekt: Man lernt spielerisch einfach die Balance zu halten.
Windsurfen in 10 Stunden
Windsurfen in 10 Stunden zu lernen ist keine werbliche Über-treibung. Nach 10 Stunden hat ein Surfeinsteiger alle basistechniken gelernt und bewegt sich schon an der Grenze zum faszinierenden, schwerelosen Gleiten. Bereiten Sie sich vor mit dem Buch “Winsurfen lernen in 10 Stunden” von Gerd Klos und Hanspeter Lange vom Delius Klasing Verlag
